Categories
Around the World China

Tropical Thunderstorms

When I arrived in Haikou a year ago my only experience with a tropical region has been 6 month on Martinique between my studies in physics and the start of my computer science studies. On Martinique the rainy season is about 3 month and the rest of the year there is more or less sunshine.

The September in Haikou last year has been nice even though it was quite warm with around 38°C. In October the Taifun season began and I can tell you that we got drown in our apartment in the fourth floor. The wind pressed the gigantic amount of water which has been carried along with the Taifun directly through the windows into the apartment. This rainy period continued more or less until mid December. The rest of December and January have been dry but unusual cold, specially because there is no heating in the apartment.

In February it started to rain again. First only sometimes and after a while more and more. Since two month now we have temperatures above 30°C and about one thunderstorm every day. The record has been three thunderstorms in a row during one afternoon. When you are outside in such a storm, there is no protection. When you wear a slicker you are wet from your own sweat, otherwise from the rain. The water in the road can easily raise to a torrent of more than 10cm depth. There is no sewer which can take that much water in such a short time even though the city of Haikou is cleaning them all the time. A gaze through the window shows me grey in grey during such a storm and I can hardly see the neighbour building which is only about 30m away.

I never imagined that on a tropical island like Hainan it could be more rainy than in northern Germany where I come from and which I once left because of the “bad weather”. I think life is really funny and we should enjoy this fact much more ! 😉

Categories
Around the World China Misc Politics

Joke about EU request to stop internet filtering in China

This can only be a political joke!

I was pointed by the german netzpolitik.org and Die Neuen Menschen blogs to an article you can read in the news at N24 or Deutschlandradio about a statement from Viviane Reding, commissioner for media of the European Union, about the chinese internet filters.

“Das Blockieren oder Filtern bestimmter Internet-Inhalte ist für die Europäische Union völlig inakzeptabel.”

or in english translation:

“The blocking or filtering of certain internet content is completely inacceptable for the European Union.”

I mean the enforced distribution of the “Green Dam – Youth Escort” software is discussed in China as well and the installation is not mandatory any more as stated by the chinese government.

But I would suggest the European Union to first stop all internet filtering within the Union before pointing out that they think that internet filtering is inacceptable !!!

The internet citizens in Europe are laughing about this sentence. 😀

Categories
Germany Politics

Politik der verbrannten Erde

Was sich derzeit in der deutschen Politik so abspielt läßt sich nur noch schwer mit einem Generationenkonflikt erklären. Ich möchte hier nicht noch einmal auf die Argumente gegen eine Vorratsdatenspeicherung oder eine Netzzensur eingehen wie sie in der letzten Zeit beschlossen wurden.

Was mich erschreckt hat ist wie die regierenden Politiker mit den jungen Mitbürgern in Deutschland umgehen. Wahrscheinlich mit Blick auf die Demographie, die bestätigt, daß das Gros der Wähler bereits genauso überaltert ist wie die Kader der regierenden Politiker, wurden die Mitglieder der oppositionellen Bewegung als Sympatisanten wenn nicht gar selbst als Kinderschänder dargestellt. Die jungen Menschen die mehr als berechtigte Einwende gegen die Zensurgesetze haben und diese auch nüchtern argumentativ untermauert konnten, wurden wie kleine Kindern abgekanzelt und mit leeren Verbalien abgespeist. In der ganzen Debatte um das neue Internet-Zensur-Gesetz habe ich von keinem der befürwortenden Politiker gehört das er einmal direkt auf die Argumente der Gesetzesgegner eingegangen ist oder diese gar wiederlegen konnte.


Die größte Frechheit habe ich dann heute in einem Interview in der Zeit-Online mit Frau von der Laien und Franziska Heine gelesen.

Heine: … Die Unterzeichner der Petition haben gesehen, wie Entscheidungen in der Politik getroffen werden – und das wird sie nachhaltig prägen.

von der Leyen: Das ist doch etwas Tolles

Heine: Für uns war das nicht so toll.

von der Leyen: Das ist lebendige Demokratie.
… Natürlich kann Frustration entstehen, wenn man merkt, dass da auch andere demokratische Prozesse laufen, zum Beispiel Ausschussberatungen, in denen gewählte Vertreter Entscheidungen fällen, …

Ich möchte einmal fragen, was soll daran toll sein wenn einem auf den Kopf gekackt wird? Denn nichts anderes haben die Politiker gerade mit den meist jüngeren Gegnern des Zensurgesetzes gemacht. Gibt den Politikern der Fakt das sie einmal gewählt wurden tatsächlich für die gesamte Legislaturperiode das Recht die Bevölkerung bei den Entscheidungen die sie treffen total zu ignorieren? Na, da haben die jungen Leute ja wirklich den politischen Umgang in einer Demokratie gelernt.

Und dann wird da auch noch ganz frech gelogen:

von der Leyen: … Diese Daten werden jetzt sofort gelöscht. So steht es im Gesetz.

Hat Frau von der Laien das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung wieder abgeschafft? Also stehen die Daten ohnehin bereits gespeichert zur Verfügung und müssen “bei Bedarf” nur noch angefordert werden.

Ich würde diese Art Politik zu betreiben als Politik der verbrannten Erde bezeichnen. Die Kontrollmechanismen werden heute unter Beteuerung sie nie zu missbrauchen eingeführt, populistisch ausgeschlachtet und gepusht mit dem Killer-Argument gegen Kindesmissbrauch zu kämpfen und wir alle haben dann in Zukunft damit zu leben. Diese Zukunft kann für einen jungen Menschen noch ziehmlich lange dauern! Aber was interessiert das schon einen Politiker der bereits an der Grenze des Rentenalters ist (oder bereits darüber hinaus) und noch ein letztes Mal in den Bundestag gewählt werden möchte!

[Nachtrag]
Ein guter Artikel über die Situation auf Spiegel-Online. Ich denke die Politiker, die die ganze Zeit fälschlicher Weise behaupteten das Internet wäre ein Rechtsfreier Raum, werden in Zukunft feststellen müssen das die Proteste gegen ihre Politik nicht nur auf das Internet beschränkt sind sondern direkte Auswirkungen auf ihre Wiederwahl haben werden weil dort wirklich Menschen im richtigen Leben dahinter stehen!

[Nachtrag]
Hier noch ein sehr interessanter Artikel auf Heise-Online über den Umfang der Informationen die bei der Vorratsdatenspeicherung gesammelt werden. Im Internet sind die Bürger längst transparent! Wann kommt die Forderung das sie dies im Leben ausserhalb des Internet ebenfalls werden müssen?

Categories
Germany Politics

SPD und CDU wenden sich gegen ihre jungen Wähler

Eigentlich hatte ich meinen Blog begonnen weil ich meine Freunde und Verwandte in der ganzen Welt ein wenig auf dem Laufenden halten wollte wie es mir in China so ergeht und sie mit Bildern und Geschichten vom anderen Ende der Welt versorgen wollte.

Leider haben die aktuellen politischen Ereignisse aus Deutschland mich eingeholt und ich bin fast Sprachlos was die grosse Koalition da gerade anrichtet. Ich hatte diese Koalition sogar einmal befürwortet da sie in meinen Augen damals die einzige reelle Chance darstellte in dieser sich gegenseitig blockierenden politischen Landschaft noch einen Schritt nach vorne zu tun und gemeinsam die wirklich notwendigen Reformen anzustossen. Stattdessen ist der Kleinkrieg hinter dem Vorhang weitergegangen und die Ergebnisse dieser Politik sind eher erschreckend als positiv.

Es war in meinen Augen schon immer etwas zweifelhaft wenn Menschen plötzlich Ressorts regieren von denen sie überhaupt nichts verstehen. Da gab es Verkehrminister die nicht einmal einen Führerschein besaßen, Lehrer die plötzlich Finanzminister wurden und ähnliche Dinge. Trotzdem haben sich diese Politiker in meinen Augen noch wacker geschlagen da sie auf ihre, auf diesem Gebiet spezialisierten, Berater gehört haben.

Diese Legislaturperiode ist allerdings gekennzeichnet von einer absoluten Sinnfreiheit, besonders der Massnahmen um das Internet. Da brockt uns eine Justizministerin die Vorratsdatenspeicherung ein die nicht einmal weiß was ein Browser ist und die Familienministerin besiegelt dieses Tun dann durch die Einrichtung einer Zensur Infrastruktur für das Internet. Dem Wirtschaftsminister, dem eigentlich bei diesem Tun die Haare zu Berge stehen müssten, begreift scheinbar die langfristigen Folgen dieser Maßnahmen ebensowenig wie die meinsten Mitglieder des Bundestages und unterstützt diesen Unsinn auch noch.

Die Politiker scheinen zu glauben das eine Zensur des Internet zu Stabilität führt, wobei sie sich wahrscheinlich die plötzliche Einführung von Recht und Ordnung im Internet darunter vorstellen. Die Geschichte sollte ihnen allerdings gezeigt habe das solche Maßnahmen im besten Fall zur Stagnation führen. Wenn sie dies als Stabilität definieren haben sie natürlich Recht. In einer sich rasch vorwärts bewegenden Welt bedeutet Stagnation allerdings stetiger Rückschritt!

Wer glaubt das eine Zensur des Internet keinen Einfluss auf die Wirtschaft haben wird, der glaubt wahrscheinlich auch noch an den Weihnachtsmann. Zumindest auf die Software Industrie wird diese Maßnahme einen Einfluß haben, wie mir ein Jahr in China deutlich gemacht habt. Die vorderste Front in Technologien wird heutzutage in Blogs und Foren diskutiert und allenfalls noch in Wiki’s festgehalten. Von China aus habe ich täglich mit dem Kollateralschaden der Internetzensur zu kämpfen. Ungefähr jeder zweite Blog und Forum sind gesperrt und wenn ich an die Informationen heran kommen möchte muss ich erst einige technische Tricks nutzen. Geht man nach den Politikern hier in China suche ich anscheinend permanent nach Porno Inhalten oder extremistischen politischen Ansichten! Wie die praktischen Auswirkungen sind kann jeder sehen der die Analysen der “Green Dam” Filter Software der Firma Jinhui gelesen hat! Die Programmierer dieser Firma sind in die typischen Fallen geraten die schon seit Jahren in Foren und Blogs diskutiert werden und inzwischen als nicht nur überholte sondern sogar gefährliche Programmiertechniken angesehen werden.

Und der Unsinn geht sogar noch weiter! Natürlich sind die nächsten Schritte bereits Forderungen nach Zensur von Gewaltspielen oder das die Netzsperren Europaweit eingeführt werden. Gleichzeitig stellen einige Politiker einmal deutlich klar das sie unfähig zu seinen scheinen logisch zu denken und von sich ausgehend dies scheinbar auch bei ihren Wählern vermuten.

Besonders geschockt hat mich allerdings das Verhalten der SPD die ich seit über 20 Jahren wähle. Ich habe mich schon gefragt wie es mit dem rechtstaatlichen Verständnis innerhalb der SPD aussieht als die Anzeige gegen Herrn Tauss erhoben wurde. Eigentlich gilt in unserem Rechtstaat die Unschuldsvermutung. Davon war allerdings bei den Genossen des Herrn Tauss in der SPD wenig zu sehen. Und dann diese Katastrophe mit der Vorratsdatenspeicherung und der Internetzensur.

Ich muss gestehen, auch wenn ich nach wie vor nicht weiss wem ich im September noch guten Gewissens meine Stimme geben kann, für die SPD werde ich nach über 20 Jahren diesmal nicht stimmen.

Bewundernswert ist für mich die junge Generation von Demokraten die jetzt die Konsequenzen zieht und der SPD den Rücken kehrt wie Torben Friedrich und Julia Reda. Aber auch eingefleischten Demokraten wie Jörg Kantel kehren der SPD gerade den Rücken. Da verbleibt eigentlich kaum technischer Sachverstand in dieser Partei das diese noch zukunftsorientierte Politik betreiben kann.

Wie eigentlich mit dem Thema Kinderpornographie umgegangen werden sollte kann sich Frau von der Laien vielleicht einmal in Italien beispielhaft anschauen. Dort wird etwas dagegen getan anstatt den Mantel des Schweigens über diese absheulichen Verbrechen zu hängen. Bezeichnender Weise scheint ein nicht unerheblicher Teil des strafbaren Materials von einem deutschen Server herunter geladen worden zu sein. Wo waren Frau Zypries und Frau von der Laien denn da wieder? Im Wahlkampf?

[Nachtrag]
Hier noch ein kleiner Ausblick drauf was als nächstes aus dem Internet gefiltert wird.

[Nachtrag]
Der nächste Austritt aus der SPD, Manuela Schauerhammer.

Solange es Menschen gibt die erkennen das die Politik der großen Parteien mit einem demokratischen Verständnis längst nicht mehr vereinbar ist und daraus die Konsequenzen ziehen gebe ich die Hoffnung nicht auf! Die Politiker in Deutschland, die auf so einem hohen moralischen Ross gegenüber den politischen Systemen hier in Asien sitzen, sind gerade dabei diese System auf der äußerst rechten Spur zu überholen.

Categories
Around the World USA

Verdict in Capitol Records v. Thomas-Rasset

In the second trial against Jammie Thomas-Rasset, mother of four children, the jury awarded the recording companies $1.92 million, $80,000 per uploaded song for 24 songs.

Naturally the representative of the recording industry from the RIAA was happy about the hight of the penalty and took this as a sign that the court took the violation of copyrights as serious as the recording industry.

If they would have punished her for all 1,700 songs found on her harddrive the penalty would have been $136,000,000 😉

I had to think a little bit about this verdict and started to calculate my expenses into music and film during the last 25 years. I could only make an estimation but I had around 150 music discs before I started to collect my about 1,200 CDs and around 200 VHS films and several hundered DVDs. Lets say a total value of around $28,000 in 25 years, not counting about 30 to 40 films I watch in a cinema every year or at least over 100 concerts I have seen.

I always thought that a penalty has to be spoken according to the commensurability of the delict but in this case I cannot find any proportions which makes me believe that behind the curtains there might be more agreement between the plaintiffs, the jury and the judge than obvious.

I think that this verdict is a slap into the face of everybody who supported the recording industry during the last 20-30 years by legally buying records so that they could become that powerful.

My reaction to this will be that I have to think about my collecting habits.

Categories
Around the World China

Nice to live in China

It is very nice to live in China!

The weather during the last days on Hainan was around 34°C so you don’t have to freeze.

The food is not expensive, even though I have no idea about the quality because it seems not to be controlled who puts what on the plants, into the animals or products.

And I don’t have to fear too much disturbance from the internet. Most of the time I am not able to see pages like wordpress or other blogs, I have no access to my twitter account and confusing political statements about human rights like the ones from anmesty international are by courtesy of the chinese government completely taken out of the internet information stream.

In exchange I am living on a beautiful island in the south of China as can be seen on this picture I found:

The question is: Is it as real as the rest of the living in China?

Categories
Around the World China

One Child Policy Enforcement

I wrote already about the “One Child Policy” in China. What I want to make absolute clear is that this is a policy of the Kommunist Party of China (KPC) and not a chinese law! There is no law in China which forbids families to have more then one child and so nobody can be forced by law to make an abortion when a woman is expecting her second child.

That much to the legal situation. But in China a policy of the KPC is much stronger than any law.

There is the Birth Control Bureau in China which is controlling the compliance of the One Child Policy. This Bureau has its own tactics to force people to obey the One Child Policy. It convinces women who are pregnant with their second Child to make an abortion, even in a state where the unborn child is already considered to be a human being in the western countries.

I just heard about one case where a worker from the Birth Control Bureau said:

This was an easy case, it took me only 20 days of talking to get the agreement for an abortion.

The woman was already high in her seventh month !

In another case the woman insisted in refusing to take an abortion but her younger brother was working for the government so they simply lowered his job until the woman finally agreed with an abortion.

Politicians, Churches and Human Rights Organisation criticize the situation of the human rights in China emphasizing on Tibet or the death penalty of criminals. But where is the lobby for an unknown number of unborn babies which are killed like this every year in China?

Categories
Around the World China

Guangzhou

I just came back from Guangzhou where I had to go for a week. Guangzhou is a city with about 10.5 mio. habitants and when you arrive there coming from Haikou the impression is that of a very busy and dirty city. There is much more traffic and the air is simply not comparable to the fresh sea air in Haikou.

The pace in Guangzhou is much higher than in Haikou. You can see it when you have a look at the people who are hurring into the Metro or when you see the speed of the cars and busses in the streets. Even in the restaurants I have seen that during a normal lunch which took us about 30 min. on our neighbour table three groups of people have been serverd their lunch during the same time.

But luckily you can feel very safe when you are guarded even by the police during a coffee break at KFC 😉

One thing I really liked in Guangzhou are all the good restaurants. There are plenty of them and in all chinese and even many stranger country styles. Fortunately we didn’t have the time to visit more than two of them per day 😉 There were also some restaurants which offer specialties where I had to pass. For example one famous snake restaurant, … Therefore we found a very small but extremly good goose restaurant and got very big and yummy goose dishes for 25 RMB.

And Guangzhou is ideal for shopping. We have seen shopping malls which were bigger than half of the shopping malls of Haikou together.

Wherever you go in Guangzhou, its crowded. I have been in several big chinese cities but I think Guangzhou is only comparable to Shanghai when it comes to the crowds walking through the streets and shops and if you try to find a table in a restaurant during normal lunch time be prepared that you might wait for some minutes until one becomes free. But as I stated already you don’t have to wait for long 😉

Transportation is always a subject in China. Guangzhou has a very modern and fast Metro which covers already the main directions and is continuously extended. The regions of the city you cannot reach by Metro are very good covered by many bus lines.

Even though the traffic is already full of trucks and small transporters with supply you can still find the more traditional chinese transport systems as well. I had the luck to see this bicycle transporter with empty boxes which even found a solution against the rainy weather.

chinese transportation solution

At last we found an old european quarter. The houses are still more or less in the old european style which I am used to from Germany and old houses are repaired in the same way to conserve the unique style of this little island. We spent a nice an quiet afternoon on the terrace of the Starbucks with a good coffee and many muffins.

On this little island you can find restaurants from Italy and Germany but be prepared for the more european prices as well.

Categories
Around the World China

Living on a Construction Site

On Haidian Island in Haikou where I am living they are constructing new buildings all the time. I guess the result will be a complete and modern part of Haikou because the old houses, step by step, have to give place to construction sites.

Unlike in Germany or Europe the chinese companies are not building and decorating a complete building until it is finished but they are building the the structure and normally enter windows and doors and than they are finished for the moment.

When an appartment is sold the new owner has to decorate the appartment, construct walls in the appartment to seperate it into rooms, kitchen and bathroom, lay a floor, make the electricity and so on until the appartment is ready for living.

This proceeding gives the customer the freedom to decorate the appartment exactly as he likes. The disadvantage of this naturally are the living conditions I am living in because as long as there are still undecorated appartments there will be the noise of construction work to finish them.

Here turnes up another habit in China. Unlike people in Europe the workers in China work seven days a week. There is no such thing as free weekend for normal workers. Except for the Spring Festival when the whole China is traveling home for holiday there is the noise of construction around me every day.

I take this as motivation to work nearly every day too 🙂

The good point, specially when you come from Europe, is that you can go shopping every single day in the year and this from the morning to the at least 22:00 and also your favourite restaurant will not have a day off when you choose to eat there which I had often when I thought about having dinner outside on sundays while I was still living in Switzerland 😉

At last I would like to show you an image of the new driving range not far from me with some old barracks still inhabited in the front and the new buildings already in the back.

Categories
Around the World China

Lijiang

Naturally our journey in 2008 was to see the old town of Lijiang which is said to be one of the most beautiful ancient towns in China. Lijiang lies on the old tea horse trail and still has its characteristic system of waterways and bridges.


We took the bus from Kunming and it was a long drive even though the landscape of Yunnan was quiet beautiful. Finally we reached our small hotel in Schuhe which is a small town beside Lijiang and is nearly more interesting then the old town of Lijiang itself.

The hotel was a converted farmhouse which had two distinct houses  connected by stone walls which surrounded the court. In the whole town you can find rapid flowing waterways which even nowadays are used to clean vegetables or cool beer.


At night many restaurants are open and people are sitting on the paths or in the open bars, chatting eating and having fun. Lijiang together with Schuhe and two other small towns are UNESCO heritage sites and therefore protected directly by the Chinese Government. You can see everywhere that the tourism is booming and new houses are built in the old style to accommodate stranger and chinese visitors.

Lijiang

Apart from the old town Lijiang is a modern city and has many tourist attractions in its region.